Monatsrückblick Juni

Wenn ich an den Juni zurück denke, denke ich an viele Höhen und Tiefen.

Anfang des Monates war meine Bachelorarbeit in ihrer Endphase und hat noch viele Nerven gekostet (nicht nur meine). Aber letzte Woche habe ich die Arbeit abgegeben und nun heißt es warten.

Ende letzter Woche befand ich mich in einem Hoch. Ich habe die letzten Dinge für unsere New York-Reise besorgt und erledigt. Zudem habe ich eine Packliste für einen Städtetrip erstellt. Mit dieser habe ich es geschafft, dass mein Koffer nur zur Hälfte voll ist und ich noch genügend Platz für meine Einkäufe in New York gehabt hätte.

Am Freitag saßen wir dann um 14:35 Uhr auf dem Flughafen und warteten nur darauf, in das Flugzeug einsteigen zu dürfen. Aber leider war kein Flugzeug da, in welches wir hätten einsteigen können. An diesem Tag gab es leider keine Möglichkeit nach New York zu kommen. Wir durften daher eine Nacht in einem Hotel am Flughafen verbringen. Um 3 Uhr nachts mussten wir jedoch wieder aufstehen, da unser Flug um 6 Uhr morgens abflog.
Um 4 Uhr betraten wir den Flughafen um zu erfahren, dass unser Flug gestrichen wurde.
Nach einigem hin und her und der Tatsache, dass auch an diesem Tag kein Flieger mehr nach New York ging, entschieden wir uns die Reise nicht anzutreten.

Wir werden die Reise natürlich nachholen, sobald wir wieder Lust haben uns dem schönen Feelings des Flughafens hinzugeben.

Zunächst werden wir jedoch „alt bewährt“ ein Urlaubsziel buchen, welches wir mit dem Auto erreichen. Da wir sehr zentral wohnen, bieten sich da tolle Möglichkeiten an.

Am Sonntag habe ich dann noch meinen 25. Geburtstag gefeiert. Natürlich hatte ich keine Feier geplant, da ich eigentlich nicht im Lande gewesen wäre. Und Geschenke habe ich natürlich auch keine mehr bekommen, da ich die meisten schon vor der Reise bekommen habe oder die Leute nicht damit gerecht haben ,dass ich an meinem Geburtstag hier bin. Jedenfalls habe ich mehr sehr darüber gefreut, dass Deutschland an diesem Tag das Spiel gewonnen haben und wir somit heute das Viertelfinale anschauen können.

Was diesen Monat jedoch positiv ist, dass ich es fast, wirklich fast jeden Tag geschafft habe, etwas für meine Bikinifigur zu tun. Hierzu werde ich euch im nächsten Monat mehr erzählen.

Liebe Grüße
Leni

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